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Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Dienstag, den 14. Juli 2015 um 12:18 Uhr

Veni Vidi Vici1

(ich kam, ich sah und ich siegte)

Beim ersten Renneinsatz der Ronax 500 hielt es Ajax Kühn wie einst Feldherr Julius Cäsar.
Die Ronax 500 konnte direkt in ihrem Debütrennen die 500er Klasse für sich entscheiden.

AjaxCäsar

Aber von Anfang an:

Schon am Freitag bot sich in Most die Möglichkeit frei zu trainieren und viele Fahrer nahmen das Angebot gerne an.
Freitagabend gab es dann bei Heidi Dannhoff noch ein 3H Rennen, an dem neben der normalen 4T Fraktion auch ein Team der IGK Serienklasse teilnahm.
Herzlichen Glückwunsch an Ivo Hasnek  und Christian Kühn für ihren verdienten 3 Platz in der Klasse bis 600ccm.

Am Samstag standen dann das freie Training und die beiden Zeittrainings der IG Königsklasse an.
Der Zeitplan von Heidi war perfekt, wir hatten sehr viel Fahrzeit.
Der Trainingsschnellste war Axel Friedrichs vor Andreas Götti und Heinz Scheidt.

Bei den 500ern konnte Rolf Becker sich im Training noch vor Ajax und  dem wiedererstarkten Uli Dietz halten.
Das 125er Feld war leider nur mit zwei Fahren besetzte, hier konnte sich Reiner Scheidhauer vor Moritz Klaus auf seiner neuen Aprilia behaupten.
Verstärkt wurden sie von unserm Junior Lukas Franke auf seiner Moriwaki 250.
In der wieder sehr stark vertretenen Serienklasse war Heiko Senkel vor Jörg Eberhardt und Boris Pütz der Trainingsschnellste.
Unsere beiden Helden vom Langstreckenrennen mussten ihrer Ausdauerleistung vom Vortag Tribut zollen und ließen es langsamer angehen.

Nach der Fahrerbesprechung an Grünis Truck klang der Abend mit lecker Freibier von Heidi gemütlich aus.

Der Rennsonntag begann mit einem WarmUp, den die meisten Fahrer nutzten um den letzten Feinschliff an ihren Motorrädern zu machen.
Nicht mehr mit dabei war unser Trainingsschnellster Axel, er konnte sein Motorrad nach technischen Problemen nicht mehr herrichten und fehlte auch für die Rennen.

Und so ging es in das erste Rennen über 11 Runden.
Direkt am Start konnte Ajax mit seiner Ronax Rolf auf seiner Harris Yamaha überholen und sich die ganze Zeit vor Rolf halten.

Most1

Most2


Rolf kämpfte wie ein Löwe, musste noch einmal durch den Notausgang Ende Start / Ziel, aber gegen Ajax und die Ronax war heute kein Kraut gewachsen.
Auf dem dritten Rang lief Uli auf seiner Yamaha TZ360 ins Ziel.Das 250er Rennen war eine klare Sache für Andreas, der das Feld nach Belieben beherrschte.
Heinz und Robert Dehner folgten auf den Rängen 2 & 3 .Spannender war da schon der Kampf um den 125er Sieg, aber auch hier hielt der Routinier Reiner die Nerven und konnte Moritz auf Platz 2 verweisen.
An der Spitze der Serienklasse war Heiko uneinholbar. Auf dem zweiten Rang folgte Jörg, im Schlepptau das wieder fitte Langstreckenteam mit Christian und Ivo.

podium 500 Race 1

500er

Podium 125 Race 1

125er

Nach einer schönen Siegerehrung und einer  angemessener Pause folgte dann das zweite Rennen.

 

Leider musste Rolf dem Tempo im ersten Rennen und den Temperaturen Tribut zollen und verzichtete auf eine Revanche.
Ajax trat auf der gewohnten RG500 an.

Für die meiste Aufregung nach dem Start sorgte Boris Pütz mit seiner Serien Suzuki RGV 250.
Da er durch einen Getriebeschaden im ersten Rennen nicht starten konnte, versuchte Boris es im zweiten Rennen mit der Brechstangen und fuhr mit deutlichem Tempoüberschuss Richtung der ersten Rechtskurve.
An einlenken war für ihn nicht zu denken, so bleib nur der Weg durch den Notausgang. Durch das besonnenes Handeln aller Beteiligten ist diese Aktion zum Glück ohne Folgen geblieben.


Gebracht hat Boris das unter dem Strich nichts, auch im zweiten Lauf war das Podium fest in der Hand von Heiko, Jörg und Christian.

Podium Serien Race 1  2


Boris folgte dann auf Rang 4.

Bei den 250ern entsprach der Zieleinlauf an der Spitze dem des ersten Laufes.

Podium 250 Race 1  2

bei den 500ern siegte wieder Ajax. Auf den Plätzen folgten unser Vorjahresmeister Jac van de Elsen vor Uli.

Moritz fiel im zweiten Rennen leider aus, so konnte Reiner einem ungefährdeten Sieg entgegen fahren.
Lukas auf seiner schwachen Moriwaki ist zur Zeit noch keine wirkliche Gefahr für Reiner.

Was bleibt noch zu sagen?
Eine wirklich perfekte Veranstaltung auf einer wirklich tollen Rennstrecke.

Alles perfekt organisiert, keine nennenswerten Stürze, besser kann es nicht laufen.

Liebe Heidi – Vielen Dank!

Der Peter

Hier die Ergebnisse und die aktuellen Meisterschaftsstände

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. August 2015 um 20:17 Uhr
 

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