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Rennbericht Schleizer Dreieck 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Mittwoch, den 20. Juni 2018 um 13:50 Uhr



Rennen Schleizer Dreieck - Rennstadt Schleiz

Eine in die Natur eingepasste Rennstrecke, wie sie es in Deutschland nur noch einmal gibt und das auch noch mit Tradition. Zugegeben, Fahrerlager, Sicherheit und Infrastruktur sind nicht jedermanns Sache, aber Flair und Charme sind vorhanden!

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Der Wettergott war an diesem Wochenende auf der Seite der Motorradfahrer und außer zwei Umfallern gab es keine Stürze.
Ein großes Lob an Bike Promotion: der Zeitplan, dessen Einhaltung und ihre Lautsprecherdurchsagen waren wirklich gut!
Leider brauchte man diesmal bei der Anmeldung ein wenig Geduld, wenn man Freitags gegen Gebühr schon vormittags testen wollte.
Aus Sicherheitsgründen gab es den Wellenstart, der sich wieder bewährt hat.

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Start Welle 1 > Ron vorweg

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Start Welle 2: #213 Pecacar, #122 Chris Meyer, #98 Adrian

Wie die Trainingszeiten ergaben, waren die ersten sechs aus der ersten Welle GP 500 und GP 250 schneller als die beiden „jungen Wilden“
Adrian Hähle (GP 125) und Florian Weis (Moto 3) aus Welle 2.
Sie lieferten sich in beiden Rennen bis ins Ziel einen sehenswerten Fight. Florian gewann hauchdünn Rennen 1, Adrian klar das zweite Rennen


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Raceflo und Adrian jagen Ajax vor sich her

Ron Schönfelder war mit der Ronax GP500 eine Klasse für sich und gewann souverän beide Rennen vor Niggi Schmassmann und Lokalmatador Uwe Elschner aus Schleiz.

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Auch in der Klasse GP 250 gab es starke Fights. Andreas Götti wollte den ersten Platz nicht kampflos Marcel Mendel überlassen und kam mit nur
2,48 sec Rückstand als zweiter ins Ziel. Gefolgt von Othmar Atzmüller (3.) und Björn Steinmetz (4.).



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Markus Pekacar war der Mann der Serienklasse. Er gewann beide Rennen, das zweite Rennen sogar mit Start aus der Boxengasse ohne trennende Kupplung.

Thomas Wöhleke musste sich in Rennen 1 noch knapp Christof Schäfer geschlagen geben, in Rennen 2 war Thomas klar zweiter und Christof Dritter.



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#213 Markus vor Thomas

Eine rundherum tolle Veranstaltung dank aller Mitwirkendenden und nicht zuletzt den Teilnehmern!
Zum Schluss eine Bitte: Für Ehrenamtliche stellt die Organisation einer Rennveranstaltung so manche Herausforderung dar. Daher wäre eine frühzeitige Nennung mit fristgerechter Zahlung des Nenngeldes sehr hilfreich.
Bitte nicht vergessen, für nur 290,-€ Nenngeld gibt es richtig viel Fahrzeit und Rennaction!




Euer 3. Vorsitzender Reiner Scheidhauer



Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. Juni 2018 um 14:08 Uhr
 

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