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- Geschrieben von: Peter Schulte Wien
- Kategorie: Rennberichte
Die Pflaumen und Äpfel werden reif, die Tage kürzer und auch die Rennsportsaison
neigt sich leider gen Ende.
So lud die IGK schon zur vorletzten Veranstaltung dieses Jahres nach Schleiz.
Die schöne Naturrennstrecke sollte im Rahmen des sogenannten
Thüringer Motorsportmeetings unter die Räder genommen werden.
IRRC, Twin und MZ-Cup, Seitenwagen sowie Klassik Präsentationsläufe waren
bei dieser Veranstaltung ebenso am Start.
Volle Nennliste mit einigen in der Warteschlange bestätigen das Konzept der IGK.
Auch etliche Gaststarter neben nur sporadisch bei uns startenden Fahrern waren da.
Unserer Orga war gelungen noch einige Startplätze zu generieren
da die SP250 Klasse zum MZ-Cup ausgelagert wurde.
Das scheint auch ganz gut funktioniert zu haben, war vom Speed her gleichwertig.
Wettervorhersagen sahen eher nicht nach August aus-kalt und eventuelle Schauer
deuteten die meisten Quellen an.
Wir hatten aber durchgehend Petrus oder sonst wen/was auf unserer Seite und
konnten alles auf Slicks fahren-die Regenräder blieben verschont.
Freitags gabs die Möglichkeit einige freie Turns zu fahren was auch angenommen wurde.
17.39 Uhr gings dann ins offizielle freie Training der IGK.
Piggy-Marcus Pekacar war mit 1.40.514 vorerst knapp schnellster des Feldes.

(#21 Markus Pekacar)
Samstag früh um 8.24Uhr, bei wirklich frischen Außentemperaturen, wurde das 1. Quali gestartet.
Peter Seydel GP500, Marcel Mendel GP250, Christopher Eder GP125
und Hendrik Pelzer SP125 umrundeten den Kurs dabei am schnellsten.
Niklas Seydel war Schnellster bei den SP250 welche ja mit den MZ´s unterwegs waren.
At High Noon und bei besseren Temperaturen dann Quali 2.
Jakob Gaßmann sicherte sich den besten Startplatz bei den 500ern.
Daniel Wolf GP250 konnte auch noch zulegen und wurde Schnellster der Klasse und P1 im Feld.

(#28 Daniel Wolf)
Bei den 125er GP Maschinen hatte der talentierte Wenigfahrer Rene Knöfler die Nase vorn,
sowie Hendrik Pelzer in der Klasse SP125.
Niklas Seydel bestätigte seine Leistung aus Q1 und sollte die SP250 Klasse ins erste Rennen führen.
Kurz nach 16Uhr war´s für die SP250 Klasse dann auch schon soweit-
das erste Rennen stand an.
Nach 10 Runden überquerte Daniel Kämmerling dicht gefolgt von Niklas Seydel
als Erster die Ziellinie. Christoph Pocher vervollständigte das Podium auf Platz 3.

(Hier noch #211 Niklas vor #259 Daniel)
Das nächste Rennen dieses nachmittags war dann das IGK Rennen der restlichen Klassen.

(Start Welle GP500 / GP250)
Dabei sah Daniel Wolf als Erster des Feldes als auch der GP250 Klasse die Zielflagge.
Mit Respektabstand folgten Rene Voß und Marcus Pekacar.
Peter Seydel vor Berthold Gudermann und Francesco Schöneis hieß das Podium der GP500.
Die geringsten Abstände hatte die GP125 Klasse, welche von Christopher Eder vor Chris Meyer
und Rene Knöfler gewonnen wurde.
Weit auseinander gerissen dabei der Zieleinlauf bei den SP125ern:
Hendrik Pelzer vor Dirk Ressin und Dirk Hoffmann.
Am Sonntag vormittag war dann das Hauptfeld vor dem SP250/MZ Mix am Zug.
Das Rennen wurde mit Verspätung aufgrund einer massiven Ölspur vom vorherigen Seitenwagenlauf gestartet.
Die Spur sollte in der Seng sein, was nicht gut klang.
Glücklicherweise war die Ideallinie sauber geblieben und somit freie Fahrt möglich.
Einige nicht gestartete bzw. nicht gefinishte Piloten sorgten in diesem Rennen
für einige neue Kandidaten am Podium.
Nur die GP125 überquerte in gleicher Reihenfolge wie in Race1 das Ziel: Eder, Meyer, Knöfler.
Bei den 500ern gewann abermals Peter Seydel aber diesmal gefolgt von Jakob Gaßmann und
dem Schleizer Uwe Elschner.
Den GP250 Sieg feierte diesmal Marcel Mendel.

(#51 Marcel Mendel)
Gerd Ronellenfitsch und Denny Petzold landeten auf Rang 2 & 3

(Kampf ums Podium: Danny Petzold vs. Markus Pekacar)
Hendrik Pelzer als Erster und Dirk Ressin als Zweiter begrüßten Ronny Noack als letzten
Podiumsgast bei den SP125ern.
Leider nur 2 Fahrer waren in der Motor 3 Klasse angetreten wobei beide Rennen
Justin Kräutler gewann. Der im ersten Rennen Zweite Ronny Claus wurde in Lauf 2
aufgrund eines fehlenden Helmstickers disqualifiziert.
Im späteren Rennen der SP250 Klasse finishte wieder Daniel Kämmerling vor Niklas Seydel
diesmal mit Alexander Bannert als 3.

(Kampf ums Podium in der SP250 / #207 Alex Bannert)
Faire Rennen bei gutem Wetter, keine roten Flaggen, keine Verletzten und ein jetzt mehr als spannender Meisterschaftsstand in fast allen Klassen ließen keine Wünsche offen.
In der GP125 Klasse konnte allerdings der Meister nach dem zweiten Rennen schon gekürt werden:
Klaus Ernst und seine „Resi“ werden aufgrund des Punktevorsprung in Hockenheim
nicht mehr einzuholen sein.

(Meister Klaus Ernst #120 mit seiner Ressi)
Für den Rest der Klassen ist noch alles möglich.
Chris Meyer
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- Geschrieben von: Martin Koller
- Kategorie: Rennberichte
Am Freitag, den 25.07., trafen die Teilnehmer am Nürburgring ein. Ab 18 Uhr begann die Dokumenten- und technische Abnahme, womit der Auftakt zum Rennwochenende offiziell gemacht wurde.
Der Samstag startete mit der verpflichtenden Fahrerbesprechung. Neben der Erklärung der Flaggenzeichen und des Regelwerks wurde auf das berüchtigte Eifelwetter hingewiesen – inklusive der Option eines fliegenden Starts bei schlechter Sicht.
Wie erwartet zeigte sich das Wetter typisch für die Eifel: nebelig und kühl bei 16 Grad. Das erste freie Training begann um 10:05 Uhr mit leichter Verzögerung, da sich letzte Nebelschwaden erst verzogen. Bei Sonnenschein, 18 Grad und leichtem Wind konnten die Fahrer ihre Maschinen 20 Minuten lang ohne größere Zwischenfälle abtasten. Schnellster war #49 Carsten Schröter (Yamaha TZ250) mit 2:21.494 vor #28 Daniel Wolf (Honda RS250) und #14 Chris Schneider (Yamaha TZ250).

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- Geschrieben von: Peter Schulte Wien
- Kategorie: Rennberichte
Wie auch in der letzten Saison war die IG Königsklasse zum Saisonauftakt in Oschersleben. Der Samstag startete bei bestmöglichem Aprilwetter mit Sonnenschein und ohne Wind bei gesichert zweistelligen Temperaturen.
Einige neue Teilnehmer nahmen im freien Training erstmals an der IG Königsklasse teil.
Am Nachmittag beendete Carsten Schröter vor Erwin Postmus (beide Yamaha TZ250) und René Voß (Honda RS250) die Qualifikation als Schnellster des gesamten Fahrerfeldes. Das 500er-Fahrerfeld führte Alexander Jehn (Suzuki RGV500 Replica) vor Vorjahresmeister Peter Seydel (Yamazuki 500) und Jacob Gaßmann (Aprilia 421).

Bei den 125er GP-Maschinen war Chris Meyer vor Klaus Ernst und Reiner Scheidhauer (alle auf Honda RS125) der Schnellste, in der Moto3 Lars Weißensee (KTM RC4R) vor Justin Kräutler (Brevo Moto3) und in der SP125 Hendrik Pelzer vor André Schmidt (jeweils auf Aprilia RS125) und Dirk Ressin (Suzuki RG125).

In der Serienklasse war einmal mehr Heiko Senkel (Aprilia RS250) nicht zu schlagen. Da er leider nicht an den Rennen teilnehmen konnte erbte Jörg Eberhardt (Aprilia RS250) die bestmögliche Startposition vor Niklas Seydel (Suzuki RGV250) und Alexander Bannert (Aprilia RS250). Vorjahresmeister Daniel Kämmerling konnte nach einem Schaden an seiner Aprilia leider nicht an den Rennen teilnehmen.
Nach der Qualifikation fand sich das gesamte IGK Starterfeld für den Fototermin zum Start der Saison auf der Start-Ziel-Geraden ein.

Am Sonntag ging es dann bei immerhin trockenen Bedingungen in die Rennen.
Im ersten Rennen der kleinsten Grand Prix Klasse wurde das Ergebnis der Qualifikation bestätigt. Chris Meyer gewann vor Klaus Ernst und Reiner Scheidhauer (alle auf Honda RS125).
Bei den 250ern konnte Carsten Schröter sein gutes Tempo aus den Trainings vor Markus Pekacar und Peter Schulte Wien ähnlich wie Alexander Jehn bei den 500ern in einen Sieg ummünzen.
Der Pilot auf der Suzuki RGV500 Replica siegte vor Jakob Gaßmann auf der Wittgas 421 und Günter Hinze auf der Yamaha TZ350. Peter Seydel konnte beide Rennen wegen technischen Problemen nicht beenden.
Lars Weißensee siegt in der Moto3 vor Justin Kräutler und in der 125er Serienklasse standen mit Hendrik Pelzer vor André Schmidt und Dirk Hoffmann 3 Aprilias auf dem Podium. In der 250er Serienklasse siegte Alexander Bannert nach einem kampfstarken Rennen vor Niklas Seydel und Jörg Eberhardt.

In den letzten Runden des zweiten Rennens lieferte sich Alexander Bannert wieder ein intensives Duell mit Niklas Seydel dass er ein weiteres Mal für sich entscheiden konnte und somit mit Maximalpunktzahl aus Oschersleben abreiste.
In der SP125 drehte André Schmidt das Ergebnis des ersten Lauf zu seinen Gunsten und siegte vor Hendrk Pelzer und Dirk Hoffmann.
Chris Meyer wiederholte auch im zweiten Rennen seinen Sieg vor Klaus Ernst aus Rennen 1. Dieses Mal beendete jedoch Lucas Schneider auf seiner Yamaha TZ125 das Rennen auf dem Podium.

Die Moto3 beendete das Rennen wie schon in Lauf 1 mit Lars Weißensee vor Justin Kräutler auf dem Podium.

René Voß steigerte sich im Vergleich zum ersten Rennen und siegte zum ersten Mal mit der Ex #67 > mittlerweile #27 bei den 250ern.
Das Podium komplettierten Carsten Schröter und Markus Pekacar.

Alexander Jehn knackte im 2. Rennen die 1:40er Marke und siegte nochmals vor Jacob Gaßmann und Günter Hinze.
Insgesamt war es eine schöne Auftaktveranstaltung mit vielen neuen Gesichtern und großartigen Rennen. Die IG Königsklasse freut sich auf die nächsten Rennen Ende Mai in der holländischen Kathedrale der Geschwindigkeit in Assen.
An dieser Stelle nochmals gute Besserung an die beiden Verletzten.
Autor: Jörg Eberhardt
Fotos: Mario Dymarz
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- Geschrieben von: Martin Koller
- Kategorie: Rennberichte
Wie auch in den letzten beiden Jahren war die IG Königsklasse zum Saisonfinale bei der Hockenheim Classics zu Gast. So wurden wir am Anreisetag auch gleich mit recht stürmischen Regen empfangen. Zumindest der Wind wollte uns noch bis nach den Trainings am Samstag begleiten ehe wir am Sonntag auch mal wieder etwas Sonne zu sehen bekamen.

Niklas Seydel #211 vor Carsten Schröter #49 und Edgar Böntrup #41
Nachdem die Meisterschaftsentscheidungen in der 500er-Klasse, der Moto3 und der Serienklasse 125 schon gefallen sind gingen in den noch offenen Klassen, Carsten Schröter (250GP), Gerhard Wilshaus (GP125) und Daniel Kämmerling (SP250) mit komfortablen Vorsprüngen in die letzten Rennen.
Nach den beiden Qualifikationsläufen führte Daniel Wolf auf seiner Honda RS250 die Ergebnislisten an. Ihm folgten IGK-Neuling Gerd Ronellenfitsch und Carsten Schrötter auf Ihren Yamaha TZ250. Peter Seydel belegte in der 500er Königsklasse auf seiner Yamazuki 421 vor Bernd Hermann und Berthold Gudermann auf Ihren 500er Gammas den ersten Platz.


In der Serienklasse sollte sich am Freitag die Situation noch zuspitzen. Nach einem Sturz des Meisterschaftsführenden Daniel Kämmerling belegte dieser nur den mittleren Platz in der 6. Startreihe. Vorjahresmeister Jörg Eberhardt, der seinen schmalen 4-Punkte-Vorsprung für den 3. Gesamtrang auf den kampfstarken Alexander Bannert verteidigen musste, haderte larmoyant mit den Bedingungen welche scheinbar nur ihm über die Gebühr zusetzten. Somit stand Kamil Kruppa nach einer starken Trainingsleistung vor Niklas Seydel und Alexander Bannert in der ersten Startreihe.
Am Sonntag Vormittag ging es dann bei kühlen Temperaturen aber weniger Wind und etwas Sonnenschein mit deutlich besseren Bedingungen ins erste Rennen.