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6. Rennen Eurospeedway Lausitzring PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Sonntag, den 02. September 2018 um 00:00 Uhr

Wir freuen uns sehr, dass wir unser Saisonfinale nun auf dem Lausitzring feiern dürfen.
Es wird eine spannende Veranstaltung mit vielen bekannten Gesichtern aus dem Team von Heidi Dannhoff und hoffentlich vielen neuen Gesichtern,
die das gleichzeitig stattfindende Zweitakttreffen besuchen möchten.

Einlass ins Fahrerlager am Freitag ab 18:30.

Den aktuellen Zeitplan findet ihr im Download.

Es gibt natürlich auch wieder ein Livetiming und Online Ergebnisse.

Wir haben noch einige freie Startplätze, Kurzentschlossene können problemlos vor Ort nennen


Bis 2013 war der Lausitzring fester Bestandteil  der IG Königsklassen Saison und war immer der Schauplatz für tolle Veranstaltung.
Die Infrastruktur des Fahrerlagers und das ganze Drumherum bleiben für die anderen Strecken Deutschlands unerreicht.
Die Strecke selber ist seit 2016 wieder Austragungsort der Superbike WM und wurde dafür auch kräftig modernisiert.



Wir beginnen Samstags Morgen mit einem freien Training, es folgen samstags zwei Zeittraining und das erste Rennen über 10 Runden.
Am Sonntag haben wir dann zwei WarmUp bevor wir am frühen Nachmittag in das zweite Rennen  über 10 Runden starten.

Am Sonntag Nachmittag, nach unserem 2. Rennen, gibt es noch ein 80 Minuten Langstreckenrennen, auch hier sind Zweitaktteams von Heidi herzlich eingeladen., ihr könnt mit 2 oder 3 Motorrädern starten.
Die Teams sollen sich bitte rechtzeitig bei Heidi melden.

Die Veranstaltung ist lizenzfrei, und bietet sich auch perfekt als Training für diejenigen an, die eine Woche später in Frohburg an den Start gehen wollen.
Einschreibung und technische Abnahme übernehmen wir selber, das wird alles sehr reibungslos ablaufen.

Die Meisterschaften in der GP125 und vor allem in der Serienklasse SP250 sind noch absolut offen, hier erwarten wir sportlichen Wettbewerb auf allerhöchstem Niveau.

Am Samstagabend wird es eine zünftige Party in der Dannhoff Box geben, da dort die Sieger des DMC Cup prämiert werden. 
Hier wird auch die Siegerehrung für unser erstes Rennen erfolgen und beim anschließenden Freibier werden wir den Abend  gemütlich ausklingen lassen.

Zusätzlich erwartet uns bei Heidi Morgens ein nettes Frühstück in ihrer Box.

Alle, die bereits für den Hockenheimring genannt haben, bitten wir, uns mitzuteilen, ob wir die Nennung für den Lausitzring umbuchen dürfen.
Sollten wir bis zum 01.09.18 von euch nichts hören, werden wir die Nennung stornieren und auch das bereits gezahlte Nenngeld zurück überweisen.

Aufgrund der späten Veröffentlichung setzen wir den Nennungsschluss auf Freitag den 7. September.

Boxen könnte ihr direkt bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. buchen, der Preis beträgt 140€ pro Tag.

Bitte nennt online.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Rennbericht IGK Oschersleben 17.-19.Aug. 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Sonntag, den 26. August 2018 um 15:51 Uhr

Bei allerbesten Bedingungen, von den verstopften Autobahnen mal abgesehen, reiste das IGK- Fahrerfeld aus allen Richtungen kommend nach Mitteldeutschland zum 9. und 10. Wertungslauf der IGK- Meisterschaft. Und wie jedes Jahr wiederkehrend, zeigt sich die Serienklasse hier in Oschersleben mit ihrem größten Starterfeld.

 

Wie immer perfekt von unseren Verantwortlichen und Bike Promotion vorbereitet, waren Papiere und techn. Abnahme schnell erledigt. Dafür einen Dank an alle Beteiligten.

 

Mit Lauf 9. und 10. der IGK- Meisterschaft standen auch schon Entscheidungen in der ein und anderen Klasse an. In der GP250 Klasse kann Othmar Atzmüller, aufgrund der Abwesenheit seiner direkten Konkurrenten, die Meisterschaft vorzeitig entscheiden. Gleiches trifft für Ron Schönfelder zu. Auch er kann die Meisterschaft in der GP500 Klasse bereits hier in Oschersleben für sich entscheiden. In allen anderen Klassen dürften die Meisterschaften bis zum Schluß offen bleiben.

 

Visier runter hieß es dann das erste Mal am Freitagabend, um 17:45 Uhr zum Freien Training. Und einer hatte sein Visier definitiv ganz weit unten. Björn Steinmetz #23, der mit unterlegenem Material auf seiner Suzuki in der GP250 Klasse startet und gleich mal mit seinem fahrerischem Talent die schnellste 250er Zeit in den Asphalt brannte.

 

(Immer ein wachsames Auge auf die Technik, Vater Steinmetz)

 

 

 

Schneller war nur Ron auf der Ronax 500.  Die schnellste GP125/Moto3 bewegte unser Racefloh Florian Weiss.
In der SP250 Klasse war Dario Lucente Pipitone der schnellste Mann auf der Strecke und absolut erwähnenswert, Drittschnellster insgesamt.

 


Nach einem nächtlichen, durchaus kräftigen Regenschauer begann die Qualifikation mit dem 1. Zeittraining am Samstagmorgen auf trockener Strecke um 9:41 Uhr über 20 Minuten. Es folgte das 2. Zeittraining um 11:46 Uhr bei brütender Hitze. Nicht jeder Motor hatte dafür Verständnis, weshalb sich die ersten Ausfälle in der Serienklasse zeigten. Heiko Senkel und auch Markus Baumann mussten ihre Bikes abstellen und bekamen sie auch bis zum 1. Rennen nicht mehr Startklar.



Nicht überraschend, aber dennoch eindrucksvoll stellte Ron die Ronax500 in 1:36.108 Min. erneut auf die Pole-Position. Zweitschnellster insgesamt und Schnellster der GP250 wurde Carsten Schröter vor Othmar Atzmüller, beide auf YAMAHA, gefolgt von Björn Steinmetz auf SUZUKI und Uwe Elschner auf YAMAHA vor Bernd Hermann auf SUZUKI. Direkt dahinter folgte der Schnellste der SP250- Klasse, Dario Lucente Piptone auf einer SUZUKI vor dem Schnellsten der kleinsten Klasse GP125/Moto3, Florian Weiss auf der MORIWAKI.

 

 

Die Ergebnisse der Quali gesamt:

 

500cc Qualifikation
1. #1 Ron
Schönfelder - RONAX 500 V4
2. #5 Uwe Elschner - ROLL YAMAHA TZ400      
3. #4 Bernd Hermann - SUZUKI RG500


250cc Qualifikation
1. #49 Carsten Schröter -
YAMAHA TZ250
2. #69 Othmar Atzmüller -
YAMAHA TZ250
3. #23 Björn Steinmetz - SUZUKI

125cc/Moto3 Qualifikation
1. #141 Florian Weiss - MORIWAKI MD250H
2. #88
Reiner Scheidhauer - HONDA RS125R      
3. #85 Peter Seydel
- HONDA RS125R

 

Serie 250cc Qualifikation
1. #220
Dario Lucente Piptone - SUZUKI RGV250
2. #406 Henning Schipper - APRILIA RS250     
3. #214 Christian Kühn -
APRILIA RS250

Mit Ende der Quali blieben allen Beteiligten über 3 Stunden bis zum 1. Rennen. Entweder man schraubte, so wie Markus

 

 

oder entspannte sich bei einem Nickerchen, oder führte derweil seinen alten 2-Takter aus,

so wie Jorkifumi.

 

 

Um 16:33 Uhr ging dann erstmals die Ampel aus, Racetime. Den besten Start der ersten Startwelle (GP250+GP500) hatte Schröter, gefolgt von Schönfelder, Friedrichs #62 und Elschner.

 

Vorstart Race 1

 

 

Start Race 1 GP250+GP500


Schönfelder #1 setzte sich schnell an die Spitze und gewann die GP500 vor Elschner #5 und Ajax Kühn #16.

 

 


GP500cc Race 1
1. #1 Ron
Schönfelder - RONAX 500 V4
2. #5 Uwe Elschner - ROLL YAMAHA TZ400      
3. #16
Ajax Kühn - RONAX 500 V4

 

 


Ebenso souverän gewann Schröter die GP250 vor Atzmüller, der in der 5. Runde Axel Friedrichs #62 überholte und sich Rang 2 in der GP250 vor diesem sicherte.

 

1. #49 Carsten Schröter - YAMAHA TZ250
2. #69 Othmar Atzmüller - YAMAHA TZ250      
3. #62 Axel Friedrichs - HONDA RS250

 


 

 

Die Ergebnisse Race 1 - Startwelle 2  gesamt:

 


GP125cc/Moto3 Race 1
1. #141 Florian Weiss - Honda NSF 250
2. #88 Reiner Scheidhauer  - HONDA RS125R      
3. #85 Peter Seydel - HONDA RS125R

 


 

 

 

In der SP250 Klasse zeigte Henning Schipper mit einem perfekten Start und einer starken 1.Runde, dass auch Neueinsteiger gewinnen können. Dario, der Trainingsschnellste der SP250 viel bereits in der Einführungsrunde mit einer festen Hinterradbremse aus. Beide Titelanwärter wurden am Wochenende vom Pech verfolgt. Christof Schäfer musste mit einem eilens herbeigeschafften Ersatzbike starten und Thomas Wöhleke fuhr ab Rennmitte mit gebrochenem Schaltgestänge und fiel von Platz 2 auf Platz 6 zurück. Christian Kühn hielt Platz 3 hinter Martin Koller, der sich ganz stark auf Platz 2 vorkämpfte.

 

#406 Schipper vor #213 Pekacar, #214 Kühn, #85 Seydel, #206 Jorki, & 201 Koller

 

 

SP250cc Race 1
1. #406 Henning Schipper - APRILIA RS250
2. #201 Martin Koller - APRILIA RS250     
3. #214 Christian Kühn - APRILIA RS250

 

 

Das 2. Rennen des Wochenendes wurde mit reichlich Verspätung am Sonntag um 12:05 Uhr mit einer auf 8 Runden verkürzten Renndistanz gestartet. Erneut hatte Schröter den besten Start der 1. Startwelle (GP250+GP500), konnte sich aber nur bis Ende der Geraden vorn halten, denn Ron bremste sich schon in der ersten Kurve an Carsten vorbei und gewann erneut vor Elschner und Kühn die GP500. Damit war auch der Meistertitel verteidigt, Glückwunsch an Ron und das RONAX- Team. Die anschließenden Siegerehrungen wurden zünftig begangen, vor allem die der GP500.

 

#16 Ajax Kühn

 

Die Ergebnisse Race 2 Startwelle 1 gesamt:

 

GP500cc Race 2
1. #1 Ron
Schönfelder - RONAX 500 V4
2. #5 Uwe Elschner - ROLL YAMAHA TZ400      
3. #16
Ajax Kühn - RONAX 500 V4

 


 

 

In der GP250 fuhr Carsten Schröter ebenso fehlerfrei und hohlte sich den Doppelsieg. Dahinter fighteten anfänglich Axel Friedrichs, der das Rennen allerdings vorzeitig beendete mit Atzmüller und Steinmetz, der sich am Schluss gegen Atzmüller durchsetzte und als Zweiter ins Ziel kam. Othmar Atzmüller #69 sicherte sich mit dem 3.Platz den Meistertitel der IGK 2018 in der GP250. Auch ihn beglückwünschen wir an dieser Stelle.

 

 

GP250cc Race 2
1. #49 Carsten Schröter - YAMAHA TZ250
2. #23 Björn Steinmetz - SUZUKI      
3. #69 Othmar Atzmüller - YAMAHA TZ250

 

 

Wie schon im ersten Rennen wurde die zweite Startwelle (GP125/Moto3+SP250) 20 sec. später gestartet.
Dieses Mal sollte es nicht so leicht für Florian Weiss werden, der mit Reiner Scheidhauer kämpfen mußte. Dieser ging mit all seiner Erfahrung in der 3. Runde an Florian vorbei und verteidigte die Position bis in die letzte Runde. Erst in dieser konnte sich Florian wieder an die Spitze setzen und gewann das Rennen.

 

 

Die Ergebnisse Race 2 Startwelle 2 gesamt:

 

 

125cc/Moto3 Race 2
1. #141 Florian Weiss - MORIWAKI MD250H
2. #88 Reiner Scheidhauer - HONDA RS125R      
3. #85 Peter Seydel - HONDA RS125R

 

 

In der SP250 konnten, Dank der Leihgabe des Ersatzbikes von Thomas Wöhleke, alle den erwarteten Start/Ziel- Sieg von Dario Lucente Piptone verfolgen, den keiner seiner Kontrahenten zu verhindern wusste. Eng wurde es nur hinter ihm zwischen Martin Koller und Markus Pekacar, der mit nur 0,250 Sekunden Vorsprung sich Platz 2 sicherte.

 

Serie 250cc Race 2
1. #220
Dario Lucente Piptone - SUZUKI RGV250
2. #213 Markus Pekacar - SUZUKI RGV250      
3. #201 Martin Koller - APRILIA RS250

 

 

Der feine Sekt wurde von Niels Schwerk spendiert, der an diesem Wochenende nicht starten konnte, da er dieses traumhafte August Wochenende für seine Hochzeit ausgewählt hatte. Trotzdem lies er es sich nicht nehmen, uns den Sekt extra vorbei zubringen!

Wir sagen vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!

 

Vielen Dank sagen wir auch an Felix von FK-Film, der uns die schönen Bilder geschossen hat.
Felix heiratete dann eine n Woche später, auch hier gratulieren wir herzlich.

 

Der letzte Dank geht an Ron & Kathy, da sie diesen Rennbericht verfasst haben!

 

Euer Peter

 


 


 


 

 


 



 

 
Lausitzring statt Hockenheimring PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stephan Grün   
Sonntag, den 19. August 2018 um 10:16 Uhr

Veranstaltung Hockenheim (07.-09.09.) findet nicht statt!

Alternative hierzu Lausitzring im Rahmen des 2-Takt-Treffens bei Dannhoff Motorsports am 15./16.09.18

Die angekündigte Veranstaltung am Hockenheimring war eigentlich schon in trockenen Tüchern. Verträge wurden ausgehandelt, Preis und Fahrtzeit waren besprochen und der finale Zeitplan genehmigt. Bevor der Vertrag jedoch auch vom Veranstalter final unterschrieben werden konnte, gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung des Veranstalters. Der Zeitplan wurde nunmehr geändert und die Fahrtzeit für die IGK-Fahrer kürzer ausgelegt. Entsprechende Verhandlungen waren nicht möglich. Deshalb hat sich der Vorstand der IGK dazu entschieden, die Teilnahme in Hockenheim zu stornieren, da das Zeitfenster nicht ausgereicht hätte und die Veranstaltung in Hockenheim mit Chaos und Unzufriedenheit bei den IGK-Fahrern geendet hätte. Wir hoffen hierfür auf euer Verständnis.

Erfreulicherweise konnten wir Dank Dannhoff Motorsport kurzfristig eine Alternative zum Hockenheimring schaffen und das auch in einem schönen Rahmen. Für den 15./16.09.18 wurde bereits im Juli ein 2-Takt-Treffen mit verschiedenen Programmpunkten ins Leben gerufen. Das Programm hierfür findet ihr hier. Die IGK ist herzlich willkommen und kann unter hoffentlich vielen 2-Takt-Fans zeigen, was in ihnen und in ihrem Motorrad steckt und auch das 6. Rennen der Saison dort fahren.

Alle, die bereits für den Hockenheimring genannt haben, bitten wir, uns schriftlich mitzuteilen, ob wir die Nennung für den Lausitzring umbuchen dürfen. Sollten wir bis zum 01.09.18 von diesen nichts hören, werden wir die Nennung stornieren und auch das bereits gezahlte Nenngeld zurücküberweisen.

Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung am Lausitzring.

Euer Vorstand

der IG Königsklasse

 
Rennbericht Dijon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin; Fotos: henneslenz.de   
Montag, den 06. August 2018 um 15:28 Uhr

Nach einer schönen Veranstaltung 2017 freuten wir uns auch dieses Jahr wieder auf die schnelle französische Berg- & Talbahn Circuit Dijon-Prenois im Burgund.
Freitag Nachmittag starteten alle 250er und 125er zusammen ins Freie Training- später sollten sich, aufgrund der hohen Teilnehmerzahl, die Wege der GP125/250 und der Serienklasse trennen.

Anschließend ging es für die 500er zusammen mit den Classic-Superbikes gemeinsam ins Freie Training.

Nachdem alle ihre Mopeds für den nächsten Tag vorbereitet hatten, wurde ab 20 Uhr mit Flammkuchen von unseren Freunden der KlassGP und Freibier der Abend sehr gesellig gestaltet, was bei allen gut ankam.


Bild1


Bild2


Samstag ging es mit den Qualifyings & Rennen dann ans eingemachte.
Bei den 500ern holte sich Niggi Schmassmann auf seiner Harris Yamaha die Poleposition vor Benjamin Marella und Franko Pinatel.
Bei den 250er Production Racern zeigte sich bereits im Qualifying ab, das es einen harten Kampf an der Spitze geben wird. Der Franzose Bertrand Gold konnte sich mit 0,038 Sekunden Vorsprung den ersten Startplatz vor Mike Vökt sichern.


Bild3 k

Im GP125 / Moto3 Starterfeld konnte sich Routinier Reiner Scheidhauer vor unserem Youngster Florian "Raceflo" Weiss behaupten, gefolgt von Peter Sydel.


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Raceflo #141


In der 250er Serienklasse konnte sich Markus Pekacar mit seiner Suzuki RGV250 noch deutlich vor Thomas Wöhleke und Martin Koller, beide auf Aprilia RS250, durchsetzen.


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Auch in der Serienklasse geht es heiß her

Nach den Zeittrainings waren die 500er Piloten diejenigen, die sich vor der Mittagspause die erste Hitzeschlacht des Tages bei 38°C im Schatten liefern durften, hier ging der Franzose Franko Pinatel als Sieger hervor. Gefolgt von seinem Landsmann Benjamin Marella und dem Luxemburger Jean Marc Souvignier.


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Das zweite Rennen des Tages durfte die Serienklasse250 bestreiten. Hier wurde es bereits vor dem Rennen sehr hektisch, da es kurz vor dem Öffnen der Boxengasse zu regnen beginn. Aufgrund der hohen Temperaturen das ganze Wochenende über, gingen manche Fahrer mit Slicks an den Start, in der Hoffnung das es nur bei dem einen kurzen Schauer bleibt und auftrocknet, andere hingegen setzten auf Regenreifen.
Nachdem es in der Sighting-lap und den 2 WarmUp-Laps, die die Rennleitung angeordnet hatte damit wir die Bedingungen besser einschätzen können, noch stärker regnete waren die Piloten, die auf Regenreifen gesetzt hatten im Vorteil. Es siegte Christof Schäfer auf seiner EMS Aprilia vor Claude Rochefort und Michel Dumortier.

Nachmittags ging es unter trockenen Bedingungen dann ins zweite Rennen für die 500er. Auch dieses mal gewann mit Benjamin Marella ein Franzose, vor Franko Pinatel, beide auf Suzuki RG500, vor Jean Marc Souvignier auf der 3-Zylinder Honda RS500.


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Konnte sich zwei mal P3 sichern: Jean Marc Souvignier

Direkt im Anschluss ging es für die Serienklasse zusammen mit den Jungs aus der Motolightweight ins 2e Rennen. In der Serienklasse konnte sich Markus "Piggy" Pekacar knapp gegen Thomas Wöhleke durchsetzen, auf Platz 3 landete Christof Schäfer. Aber auch im mittleren Feld wurde hart gekämpft, sowohl untereinander als auch mit den Jungs der Motolightweight.


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Sicherten sich die beiden Obersten Plätze am Stockerl : "Piggy" #213 ; Thomas 223


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Auch im Mittelfeld wurde um wichtige Punkte gekämpft

Das letzte Rennen des Tages war gleichzeitig das erste für die GP125/250/Moto3 Fahrer, hier wurde wie gewohnt im Wellenstart gestartet.
Bei den 250ern erwischte Mike Vökt einen nicht ganz so guten Start und büßte seinen zweiten Startplatz gegen Guy Bertin auf der bärenstarken Aprilia RSW250 ein, kämpfte sich aber Runde für Runde bis zum Rennabbruch ran, kam aber leider nicht mehr vorbei. So siegte Bertrand Gold auf Aprilia FPE 250 vor Guy Bertin auf RSW250 und Mike Vökt auf Yamaha TZ250.


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Drehte die schnellste Rennrunde im ersten Rennen: Mike Vökt #61

In der zweiten Startwelle konnte Reiner Scheidhauer einen Start-Ziel Sieg knapp vor Forian Weiß (Moto3) einfahren. Mit kleinem Abstand folgte Peter Sydel und Julien Berson die das 125er Podium komplettierten.

Da am Samstag bereits beide Rennen der Serienklasse250 und GP500 stattfanden, nutzten viele Fahrer die gelegenheit das 2te Rennen der GP250//125/Moto3 Klasse von den Naturtribünen aus zu verfolgen.


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Von der Naturtribüne hatte man schönen Einblick in das Bunte treiben des Gp250 Rennens.

Aufgrund eines Highsiders von Bertrand Gold, dem Sieger des ersten Rennens, in der ersten Runde musste das Rennen neu gestartet werden. Dieses mal erwischten alle einen guten Start, nach der ersten Runde bog Guy Bertin als erster auf die Start-Ziel gerade ein und gab die Führung bis zur letzten Runde nicht mehr her. Dahinter musste sich Mike Vökt zuerst gegen Axel Friedrichs durchsetzen, der ihn aus dem Windschatten auf Start-Ziel überholt hatte. Anschließend gab es einen Kampf um Platz zwei zwischen Othmar Atzmüller und Mike Vökt, nachdem Axel gegen mitte des Rennens etwas zurückfiel. Am Ende hieß es Guy Bertin vor Mike Vökt und Othmar Atzmüller.

Bei den 125ern/Moto3 konnte sich auch im zweiten Reiner Scheidhauer als schnellster Jockey behaupten, dahinter kam mit kleinem Abstand Florian Weiss und etwas Respektabstand Peter Sydel ins Ziel.


Bild13 k


Alles in allem eine super schöne Veranstaltung und wir freuen uns schon auf Oschersleben in 2 Wochen, bei genauso guten, aber hoffentlich nicht ganz so extremen Temperaturen.

Wir bedanken uns für die tollen Bilder bei henneslenz.de

Dort findet ihr noch mehr Bilder von der Veranstaltung.

Gruß Martin

 
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