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- Geschrieben von: Martin Koller
- Kategorie: Rennberichte
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…
Und wie von Hermann Hesse in schöne Worte gehüllt, so war es auch bei unserem Event in Most.
Volles Startfeld in Most, aber alles der Reihe nach.
Neu war, dass wir am Freitag schon Prüf.-und Einstellfahrten für alle Interessierten angeboten hatten. So konnten einerseits diejenigen, die am Wochenende das Rennen bestreiten wollten schon fleißig trainieren, andererseits bot es vielen neuen Startern die einfache Möglichkeit einmal zu checken, ob sie ins Feld passen und ob sie in Zukunft bei uns Rennen fahren möchten.
Auch zum ersten Mal am Start war die neue SP125 Klasse. Die SP125 Fahrerinnen und Fahrer nutzen die Trainings am Freitag um die Strecke, das Umfeld und auch die Mitbewerber auf der Piste kennen zu lernen. So wurde unsere Starterfeld am Freitag nicht nur durch 2 bezaubernde Fahrerinnen aufgewertet, sondern auch durch eine Marken.- und Modellvielfalt, die wir lange nicht erlebt haben.
Am Start waren 2 Cagiva Mito, eine Suzuki RG125 (wie sie von Katja Poensgen im Junior Cup bewegt wurde) eine Ex Junior Cup Aprilia RS125 und eine Aprilia AF1 125. 
Zwei Generation Cagiva Mito. gefahren von Papa und Sohn Matthes; Unten: Aprilia AF1 125 pilotiert von Verena Dorfmeister.
Der Freitag verlief ohne größere Probleme, ein paar kleine Stürze blieben ohne nennenswerte Folgen für Fahrer und Maschine. Leider regnete es ab Nachmittag ein bisschen, die meisten nutzten die Möglichkeit im Regen zu trainieren nicht. Die Strecke selbst ist in einem perfekten Zustand, der Asphalt ist glatt wie ein Kinderpopo.
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- Geschrieben von: Martin Koller
- Kategorie: Rennberichte

Dabei fuhren immer zwei Fahrergruppen miteinander: GP500+250 ; GP250+125+SP250 und GP500+125+SP250.
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- Geschrieben von: Martin Koller
- Kategorie: Rennberichte
Die IG Königsklasse startet in Assen in die Saison 2023
Nach einigen Wochen mit wechselhaftem Wetter startete die IG Königsklasse etwa 4 Wochen später als im Vorjahr 2022 wieder im Rahmen des 43. Ducati Clubrace in die Saison. Bereits im letzten Jahr durften wir die vielen Ducatisti mit unserem Zweitaktmythos begeistern, umso größer war die Freude auf eine großartige Veranstaltung mit vielen schönen Motorrädern und vielen Zuschauern.

Der Gastgeber – 43. Ducati Clubrace
Auch dieses Jahr war es nicht gerade idyllisch windstill; aber knapp 20° und viel Sonnenschein trösteten über eine für die Cathedral of Speed typische frische Brise hinweg. Das Wetter zeigte sich das gesamte Wochenende von der besseren Seite und alle Fahrer freuen sich auf schöne Rennen vor traditioneller Kulisse.

Prall gefülltes Fahrerlager bei bestem Wetter
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- Geschrieben von: Martin Koller
- Kategorie: Rennberichte
Nachdem sich der Herbst im Vorjahr von seiner schönen Seite zeigte, waren die Wetteraussichten für unseren diesjährigen Saisonabschluss eher wechselhafter Natur.
So fand unser erstes freie Training am späten Freitag Nachmittag dann auch auf nasser und nur langsam abtrocknender Piste statt. Nur die hälfte der Piloten entschied sich dafür, hier auf die Strecke zu gehen. Immerhin gebot die Wetterfee für den bevorstehenden Samstag etwas Besserung zu bringen.
Der Samstagmorgen versprach zunächst Slicktaugliche Bedinungen. Eine Stunde vor Beginn des Qualifyings gab eine schwarze Wolke aber ihr bestes die Strecke mit einem, kurzen aber harten, Regenschauer zu bewässern. Nun sollten die Pokerspiele für die Zeittrainings beginnen. Die Wetterapps wurden gezückt, Wolkenradare vergliche, um die richtige Reifenwahl zu treffen. Sowohl in der GP125 als auhc in der Serienklasse 250 ware der Titel immerhin noch offen. In der GP125 trennten Gerhards Wilshaus und Andreas Lindberg zwanzig Zähler. Mit dem gleichen Vorsprung ging auch Jörg Eberhard vor Mike Nagel in die Veranstaltung der Saison. Aber auch in den anderen KLassen wollte man sich bestens rüsten für eine gute Startposition.
