Rennbericht Schleizer Dreieck 2026
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- Geschrieben von: Peter Schulte Wien
- Kategorie: Rennberichte
Am Donnerstagvormittag konnten wir das neue, alte Fahrerlager in Schleiz beziehen.
Es erscheint im neuen Glanze und dient jetzt, wenn nicht gerade eine Rennveranstaltung ist, als .
Die Einschreibung und Transponderausgabe erledigte Peter auf kurzem Weg im Fahrerlager, Ilko hielt ein wachsames Auge über die Einsatzmotorräder.
Auf dem Schleizer Dreieck haben wir die Möglichkeit genutzt und zwei komplette Zeitfenster gebucht.
So konnten wir unsere Felder aufteilen, in IGK 1 fuhren die GP500/GP250 und in IGK 2 die 125er und die SP250.
Aufgrund einiger Doppelstarter konnten wir beide Felder gut füllen und hatten insgesamt 73 Starter.
Als erstes ging das IGK1 Feld (GP250/GP500) auf die Strecke.
Im freien Training ging es um Nichts, aber Chris Schneider zeigte direkt, dass er gut aufgelegt war und fuhr Zeiten unter 1:40

Am frühen Nachmittag startete das erste freie Training des IGK 2 Feldes (125er und SP250). Leider ereignete sich in der Anfangsphase ein Zwischenfall, der schwerwiegende Folgen nach sich zog. Thomas stürzte, ohne die Beteiligung eines anderen Fahrers, am Ende der Start/Ziel Geraden. Er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus geflogen. Sein Gesundheitszustand verbessert sich gerade, aber er hat noch einen weiten Weg vor sich. Für seine Genesung wünschen wir ihm von ganzen Herzen alles Gute und drücken die Daumen, dass er sich vollständig erholt!
Am späten Nachmittag folgte dann das erste Zeittraining.
Im IGK 1 Feld zeigte Jörg Schölhorn, dass er noch weiß, wie es geht und legte eine 1;38 vor. Ihm dicht auf den Fersen war unser Berliner Original Alex Jehn mit seiner schnellen Suzuki RG500. Ebenfalls mit Zeiten unter 1:40 war unser französischer Sportsfreund Jimmy Lafineur auf seiner kurzhuber Yamaha TZ250 unterwegs. Aber Robert Dehner und Chris Schneider waren in Schlagdistanz.
Als letztes auf dem Programm stand das erste Zeittraining des IGK2 Feld.
Schnellster Mann auf der Piste war Daniel Kämmerling auf seiner FRP Aprilia RS250. Sein Dauerkonkurrent Niklas Sydel folgte mit unter einer Sekunde Rückstand. Bei den GP125 war Lucas Schneider auf der Honda RS125 das Maß der Dinge.


Wir ließen den Abend bei gutem Essen vom Grill und ein paar Kaltgetränken gemütlich ausklingen.
Am nächsten Vormittag wurden in den zweiten Zeittrainings die endgültigen Startpositionen ausgefahren.
Im IGK 1 Feld stand Schölli mit der ROC Yamaha auf Pole. Die zweite Reihe wurde von Alex Jehn und dem schnellsten GP250 Piloten, Jimmy Lafineur, komplettiert. In der zweiten Reihe folgten dann Chris Schneider (Yamaha TZ250), Robert Dehner (Honda RS250) und Christoph Pocher auf Suzuki RG500.
Im IGK 2 Feld stand Daniel Kämmerling auf Pole. Neben ihm dann Niklas Seydel und als schnellster GP125 Pilot Lucas Schneider.
Am frühen Samstagnachmittag dann das erste Rennen der GP250/GP500.
Zu spät zum Vorstart erschien Jörg Schölhorn. Somit musste unser Polesitter aus der Boxengasse dem Feld hinterherjagen. Leider ereignete sich in der Anfangsphase ein Unfall. Da das Motorrad auf der Strecke lag, wurde das Rennen abgebrochen und die Strecke geräumt. Profiteuer war Jörg Schölhorn, der jetzt seinen Platz auf der Poleposition einnehmen konnte.
Doch auch dieses Mal konnte er nicht davon profitieren und legte einen blitzeblanken Frühstart hin. Einen sehr schlechten Start erwischte leider Alex Jehn, so dass Christoph Pocher seinen ersten GP500 Sieg einfahren konnte. Nach dem Abzug der 20 Sekunden Zeitstrafe für den Frühstart bleib Schölli der 2. Rang in der GP500, gefolgt von Alex Jehn.

Bei den GP250 war Chris Schneider gut aufgelegt. Chris und Jimmy Lafineur fuhren 1;37er Zeiten, Chris siegte vor Jimmy, Robert Dehner fuhr einen ungefährdeten dritten Rang ein.


Beim folgenden ersten Rennen der IGK 2, ließ Daniel Kämmerling nichts anbrennen. Nachdem Niklas Seydel zwar den Start gewonnen hatte, holte Daniel sich die Führungsposition bereits in der ersten Kurve zurück und fuhr einen ungefährdeten Sieg entgegen. Der starke 3. Platz in der SP250 ging an Peter Lehr. Peter bewegt seine alte Yamaha TZR250 2MA sehr flott und verbringt die ein oder andere Nacht in der Werkstatt, um leistungsmäßig wenigsten halbwegs bei den moderneren V2 mithalten zu können.


In der GP125 konnte Lucas Schneider auf der schnellen Honda RS125 den Sieg einfahren. Auf Rang 2 in der GP125 landete Steffen Grunter, der vom Startplatz 11 aus noch gut nach vorne durchstarten konnte. Den letzten Platz auf dem GP125 Podium erkämpfte sich unser schneller Fahrlehrer Klaus Ernst, alle Drei auf Honda RS125.

In der SP125 fuhren Moritz Reichelt und Dirk Ressin ähnliche Zeiten, letztendlich überholte Moritz Dirk und konnte die SP125 gewinnen.
Wie am ganzen Wochenende, war es am Sonntag wieder trocken und sonnig. Leider iam auch kräftiger Wind dazu, was die Jagd auf die Bestzeiten nicht vereinfachte.
Diesmal lief für Schölli alles glatt und er fuhr einen ungefährdeten Start / Ziel Sieg ein. Auf Rang 2 in der GP500 kam Christoph Pocher ins Ziel, Alex Jehn bekam dank Frühstart 20 Sekunden Zeitstrafe und musste sich mit dem dritten Rang begnügen.
Nachdem Chris Schneider mit Antriebsprobleme ausgefallen war, führt Jimmy Lafineuer die GP250 souverän an. Er gewann vor Robert Dehner und Denny Petzold auf Honda RS250.
Nach einem Unfall in der Startphase, wurde das zweite Rennen IGK2 sofort abgebrochen.
Steffen geht es soweit gut, wegen seinen Rippen muss er ein bisschen die Zähne zusammenbeißen.
Nach dem Reestart verlief an der Spitze ähnlich wie das erste Rennen. Daniel siegt ungefährdet vor Niklas in der SP250.
Das Podium komplettierte dann, nach einem diesmal fehlerlosen Rennen, unser 1. Vorsitzender Martin Koller.

In der GP125 gab es 4 Aspiranten für einen Podiumsplatz, aber es liegt in der Natur der Sache das dort nur Platz für drei ist. Gewonnen hat wieder Lucas Schneider vor Steffen Grunert. Den letzten Platz auf dem Stockerl räumte unser tschechischer Gaststarter Martin Slanec ab, Ronny Wunderlich bleib der undankbare vierte Platz. Klaus Ernst viel aus, so bleibt der Meisterschaftskampf in der GP125 spannend!

Auch in der SP125 wurden wieder schöne Zweikämpfe gezeigt. Gewonnen hat Moritz Reichelt vor Dirk Ressin und Sven Matthes.

Vielen Dank an das ganze Team vom Schleizer Dreieck, an Alle die mitgeholfen haben diese schöne Veranstaltung zu organisieren, das Team des medizinischen Dienstes und an die Streckensicherung.
Peter
5. Rennen - Nürburgring 22. - 23. August 2026
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- Geschrieben von: Peter Schulte Wien
- Kategorie: Veranstaltungsdetails
Ende August geht es in die Eifel auf dem
Dort starten wir beim
Gefahren wird auf dem über 5Km langen GP Kurs mit Dunlop Kehre.

Nennschluss ist der 2. August
Ihr benötigt für die Veranstaltung eine C-Lizenz oder Race-Card.
Wer eine Box will, meldet sich an Matthias Siebenhühner
Wir freuen uns auf eine schöne Veranstaltung und hoffen auf ein volles Starterfeld und gutes Wetter.

Ergebnisse und Meisterschaftsstände
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- Geschrieben von: Peter Schulte Wien
- Kategorie: News
Hallo zusammen.
wir sind zurück aus Schleiz.
Ergebnisse und Meisterschaftsstände sind online.
Rennbericht Assen 2026
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- Geschrieben von: Martin Koller
- Kategorie: Rennberichte
Rennbericht Assen
Nach einem Saisonauftakt ohne Rennen ging es Ende Mai in den Norden zum TT-Circuit Assen, die Kathedrale der Geschwindigkeit und an diesem Wochenende sollte uns der Wettergott hold sein.

Freitag nutzten ein paar die angebotenen Zusatztrainings um richtig in Schwung zu kommen. Die Sonne zeigte sich dabei äußerst engagiert und bescherte uns mit 30° nicht nur bestes Wetter, sondern auch gleich einen ersten Belastungstest für Fahrer und Maschine.
Nachmittags ging es dann ins freie Training – aufgrund Kommunikationsschwierigkeiten im Vorfeld getrennt nach Klassen in den verschiedenen Trainingsgruppen. Was den jeweils anderen aber die Gelegenheit bot sich die anderen Klassen auch mal anzusehen.
Freitag abend stand dann mit dem Qualifying der erste Ausritt mit allen Piloten gemeinsam an – bis hierhin hatten wir bestes Wetter, doch es zogen nun Wolken auf und alle waren sich einig:
Raus und gleich eine schnelle Runde setzen bevor es anfängt zu Regnen. Entsprechend ging es ohne Bummelei und Taktikspielchen direkt ans Eingemachte. Denn beim Durchbeschleunigen raus aus der Struben und dem durchzappen des Getriebes nahte die Dunkelheit mit jeder Runde schneller heran, Runde um Runde, bis die meisten Fahrer nach 7 Runden und immer stärker werdendem Wind verließen. Den nach dem sichern einer schnellen Zeit, galt es nun die Rennzelte zu sichern. Denn etwa Zeitgleich mit dem Abwinken des Qualifying brach auch direkt ein halbstündiger Sturm mit entsprechend heftigem Regen los.
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